Schon wieder umgeknickt: Instabilität des Sprunggelenks

Schon wieder umgeknickt: Instabilität des Sprunggelenks

Irgendwie fühlt sich der Knöchel wackelig an, und das immer wieder? Sie haben das Gefühl ständig umzuknicken? Mal haben Sie intensive und stechende Schmerzen, mal eher dumpfe und pochende? Dies alles können Anzeichen einer Sprunggelenksinstabilität sein.

 

Ursachen für eine Sprunggelenksinstabilität

Eine dauerhafte Sprunggelenkinstabilität entwickelt sich in vielen Fällen als Folge einer Umknickverletzung. Auch eine starke Belastung der Bänder des Sprunggelenks, eine Überdehnung, ein Riss oder unzureichendes Zusammenwachsen nach einer Verletzung können die Ursache sein. Da das Zusammenspiel von Gelenk, Bändern und Muskeln sehr komplex ist, kann eine leichte Störung hier bereits zu einer Instabilität führen.

Wenn die Beschwerden mehrere Monate bestehen, und das Sprunggelenk immer wieder umknickt oder womöglich zu leicht nachgibt, sprechen wir von einer chronischen Sprunggelenksinstabilität.

Bei regelmäßiger aktiver Betätigung, die das Sprunggelenk dauerhaft belastet – insbesondere beim Laufsport, Ballsportarten oder im Ballett, steigt das Risiko auf ein instabiles Sprunggelenk. Oftmals führt die dauerhafte Instabilität dazu, dass die sportliche Betätigung beendet werden muss. Die Instabilität und das häufige Umknicken bedeuten eine enorme Belastung für Fuß und Sprunggelenk. Wird die Instabilität nicht behandelt, drohen sogar Folgeschäden.

 

Behandlungsmethoden bei Instabilität des Sprunggelenks

Wie wir in unserer Praxis in Hannover eine Sprunggelenkinstabilität zunächst konservativ kräftigen und stabilisieren oder wie wir das Gelenk durch eine OP wiederherstellen können, dazu beraten wir Sie jederzeit gerne bei einem persönlichen Termin.