Nicht nur im Profisport geschätzt: Wirkungsweise der Eigenbluttherapie

Nicht nur im Profisport geschätzt: die Eigenbluttherapie

Spitzensportler aus Fußball, Laufsport oder Basketball schwören auf die Eigenbluttherapie als „Turbo-Heiler“ bei Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern oder Gelenken. Doch was steckt tatsächlich hinter der Behandlung mit Eigenblut, und wie funktioniert die sogenannte ACP-Therapie?

ACP steht für „autologes conditioniertes Plasma". Diese Form der Therapie setzen wir auch in unserer Praxis in Hannover ein, da sie den Heilungsprozess in bedeutendem Maße beschleunigen kann. Und nicht nur das: Denn die Schmerzen gehen deutlich schneller zurück, Muskeln und Gelenke sind eher wieder belastbar.

Anders als man vielleicht vermuten mag, ist eine Eigenbluttherapie wenig aufwändig. Im ersten Schritt wird dem Patienten Blut aus der Armvene entnommen – nur etwa 10 bis 15 Milliliter. Dieses wird in ein Röhrchen gefüllt und in einer Zentrifuge aufbereitet. Bei diesem „Schleudergang“, der nur wenige Minuten dauert, trennen sich die roten Blutkörperchen vom Plasma. Dieses gewonnene Plasma enthält nun die aktivierten körpereigenen Blutplättchen – die sogenannten Thrombozyten – mit den relevanten Wachstums- und Heilfaktoren. Über die Injektion des Plasmas, ähnlich wie bei einer Hyaluronsäuretherapie, gelangen die Wachstums- und Heilfaktoren direkt an den „Ort des Übels“.

Im verletzten Muskel- und Sehnengewebe heilen Verletzungen schneller als üblich. Dank der schnelleren Regeneration ist eine raschere Rückkehr zum Sport möglich. Auch bei der Behandlung von Arthrosegelenken ist die PRP-Therapie nicht mehr wegzudenken. Entzündungszustände werden langfristig gehemmt und die Schmerzhaftigkeit des Arthrosegelenks wird dadurch wirksam reduziert.

Sie überlegen, ob eine solche Therapie für Sie eine Behandlungsalternative sein könnte?
Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie sehr gerne.