Wenn es in der Ferse höllisch piekst: Fersensporn und Plantarsehnenentzündung

Fersenschmerz - Wenn es in der Ferse sticht

Es ist, als würde man mit nacktem Fuß in einen Nagel treten. Es kann sich anfühlen wie das Laufen über Glasscherben und oftmals sind die Schmerzen morgens am schlimmsten. Natürlich geht man erst mal davon aus, dass dieser Schmerz in der Ferse sicher bald wieder verschwindet. Ist dies aber nicht der Fall und der stechende Schmerz hält an, könnte dies an dem sogenannten Fersensporn liegen.

Bei einem Fersensporn handelt es sich um einen bis zu 15 Millimeter langen knöchernen Sporn unter der Ferse. Dieser verursacht oftmals sehr quälende Schmerzen. Doch dies kann nicht nur an dem Fersensporn selbst liegen, sondern eventuell auch durch die Entzündung des Gewebesverursacht werden. Eine solche Entzündung an der Fußsohle wird als Plantarsehnenentzündung bzw. Plantarfasziitis bezeichnet und betrifft die große Sehnenplatte, die von der Ferse zu den Zehen verläuft.
 
Als Hauptursache für diese Entzündung stellen wir in unserer Praxis meist Überlastungen fest – durch zu viel Stehen, Gehen und Laufen oder falsches Schuhwerk.  Die Überlastung kann zu feinen Rissen und Reizungen der Plantarsehne führen oder zu einer Bildung eines Sporns am Fersenbein.
 
Wer rechtzeitig auf seinen Fuß und die Schmerzen hört, kann mit Lauf- und Belastungspausen sowie gezielten Dehnübungen entgegenwirken. Sollten die Schmerzen jedoch anhalten, können wir in unserer Praxis mit der sehr wirkungsvollen Stoßwellentherapie und einer Injektionstherapie helfen. Hierbei werden die Botenstoffe, die für den Schmerz verantwortlich sind, abgebaut und die Zellregeneration gefördert. Eine sanfte Methode, mit der wir eine Operation vermeiden können und die Sie schnell schmerzfrei gehen lässt.

INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

Liebe Patienten,

auch in dieser außergewöhnlichen Zeit sind wir weiterhin für Sie da. Die vereinbarten Termine finden wie geplant statt. Dabei ist es uns sehr wichtig, Ihre Sicherheit ernst zu nehmen. Im Praxisablauf handeln wir daher umsichtig, um Ihnen in dieser Situation die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten. 

Zu Ihrem Termin erscheinen Sie bitte ohne Begleitperson. Hiervon ausgenommen sind Kinder und unsere OP-Patienten, die auf eine Begleitung angewiesen sind. Zum Schutz aller Patienten und Mitarbeiter halten wir die Anzahl der Kontaktpersonen möglichst gering. Nach Betreten unserer Praxis, geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich zunächst gründlich die Hände zu waschen (zum Link). Sie erhalten für die Zeit Ihres Praxisbesuchs einen Mund-Nasen-Schutz von uns.

Übernehmen Sie Verantwortung für sich und für andere und halten Sie während Ihres Aufenthalts Abstand zueinander. Statt wie gewohnt im unseren Wartebereich Platz zu nehmen, werden Sie direkt in den Behandlungsraum begleitet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Moment aus hygienischen Gründen keine Zeitschriften auslegen. Mehr zu den von uns getroffenen Maßnahmen erfahren Sie hier (zum Link). 

Bei Krankheitssymptomen oder wenn Sie Kontakt zu erkrankten Personen hatten, setzen Sie sich bitte telefonisch mit uns in Verbindung, damit wir mit Ihnen persönlich entscheiden können, wie wir mit Ihrem Termin verfahren.

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