Minimalinvasive OP am Fuß

Minimalinvasive OP am Fuß

Eine minimalinvasive OP stellt einen vergleichsweise schonenden operativen Eingriff dar, welcher bei ausgewählten Krankheitsbildern am Fuß und Sprunggelenk durchgeführt werden kann. So lässt sich beispielsweise in vielen Fällen eine Kleinzehenoperation minimalinvasiv durchführen oder bei einem Hallux valgus eine minimalinvasive OP realisieren. Auch Fersenbein-Operationen sind zum Teil minimalinvasiv möglich. Im Gegensatz zur sogenannten offenen Fußchirurgie erfolgt die minimalinvasive Fußchirurgie dank modernster Operationsverfahren über eine sehr kleine Wunden.

Dadurch gilt das Verfahren als sehr gewebeschonend: Die kleinen Narben sind kaum sichtbar und das Ergebnis ist kosmetisch ansprechend. Aus diesen Gründen setzen Spezialisten seit mehreren Jahren zunehmend auf minimalinvasive Operationsverfahren, wann immer die vorliegenden Erkrankungen oder Verletzungen dies erlauben.

Die minimalinvasive OP am Fuß stellt eine gute Ergänzung zu den klassischen Verfahren dar, um Ihnen als Patienten eine möglichst rasche Genesung zu ermöglichen. Gerne berät Frau Dr. Mellany Galla Sie umfassend zu möglichen Verfahren und zeigt Ihnen sämtliche Alternativen auf, die für Sie in Frage kommen.

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Was zeichnet Dr. Galla aus? Sind es ihre langjährigen fundierten Erfahrungen in der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie? Ihre Expertise in modernen Behandlungskonzepten und OP-Methoden? Ihre Leidenschaft für das, was sie jeden Tag für ihre Patienten tut? Es ist die Kombination von diesen und vielen weiteren Besonderheiten.
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Was kennzeichnet eine minimalinvasive Fußoperation?

Dank der fortschreitenden technischen Entwicklungen in der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie sind große Hautschnitte bei Operationen nicht zwangsläufig notwendig. Bestimmte Eingriffe am Fuß können mittlerweile wesentlich schonender durchgeführt werden. Minimalinvasive OP-Techniken zeichnen sich dadurch aus, dass nur kleine Hautschnitte von ca. 3–5 mm Länge erforderlich sind. Man bezeichnet die minimalinvasive OP ebenfalls als Schlüssellochtechnik oder Schlüssellochoperation. Je nach geplantem Eingriff wird die minimalinvasive Fußchirurgie entweder ambulant oder in einem kurzstationären Aufenthalt durchgeführt.

Im Gegensatz zu offenen OP-Methoden wird die Körperoberfläche bei der minimalinvasiven Fußchirurgie am Fuß nicht groß geöffnet. Weder Gelenk noch Knochen sind vollständig freigelegt oder für die Ärztin direkt sichtbar. Praktisch bedeutet dies, dass die Platzierung und die Steuerung der OP-Instrumente mit einer Kamera oder einem Röntgenverstärker sichtbar gemacht und kontrolliert werden.

Die Vorteile des Verfahrens liegen in folgenden Aspekten: Minimalinvasive Operationen sind häufig schonender als offene Verfahren. Darüberhinausgehend erfreuen sich die Patienten über das kosmetisch ansprechende Resultat der minimalinvasiven Fußchirurgie – die kleinen Narben sind nach der gewebeschonenden Operation am Fuß kaum sichtbar.

Beispiele für eine Schlüssellochoperation

Die minimalinvasive OP gilt als eine fortschrittliche Ergänzung der Fußchirurgie

Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung der OP-Instrumente und der kann die minimalinvasive OP am Fuß für folgendermaßen eingesetzt werden:

Die Vorteile der Schlüssellochoperation 

Dank sich ständig verbessernder Techniken und OP-Instrumente ist es möglich, zunehmend bessere Ergebnisse durch minimalinvasive Techniken zu erzielen. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge bieten minimalinvasive Eingriffe am Fuß ähnlich gute Ergebnisse wie vergleichbare Eingriffe am offenen Fuß. Einige Aspekte sprechen sogar im Direktvergleich tendenziell für die Bevorzugung der Schlüssellochoperation:

  • Kleinere Wunden und somit gewebeschonenderer Eingriff.
  • Weniger Probleme mit Schwellungen.
  • In einigen Fällen schnellere Regeneration und Wiedererlangen der Gehfähigkeit.

Nachsorge nach minimalinvasiver Fußoperation

Die Nachsorge einer minimalinvasiven OP am Fuß ist der nach einer klassischen Op sehr ähnlich. Im Anschluss an minimalinvasive Fußoperationen wird der Fuß meist zunächst durch eine Orthese, einen Spezialschuh oder Ähnliches für einige Wochen geschützt. Je nach Art des Eingriffs können Unterarmstützen für die zusätzliche Entlastung verwendet werden. 

In Absprache mit der Spezialistin für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie erfolgt die ärztlich begleitete Nachsorge. Sowohl Kräftigungsübungen als auch Übungen zur Steigerung der Beweglichkeit kommen gezielt zur Anwendung, um die Mobilität zeitnah wieder zu erlangen.

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